Am 6. März endete die Registrierungspflicht für Unternehmen im Rahmen der NIS-2-Richtlinie. Wenn Sie noch nicht registriert sind: Machen Sie sich nichts daraus. Laut BSI gehören Sie damit zu den „nur“ rund 90 % der betroffenen Unternehmen, die sich hätten registrieren müssen, es aber noch nicht getan haben.
Die gute Nachricht: Sie können nachbessern.
Die schlechte Nachricht: Kritisch wird es besonders dann, wenn ein Sicherheitsvorfall eintritt. Dann kann es teuer werden, nicht nur durch mögliche Strafzahlungen. Auch Versicherungen können Leistungen kürzen oder verweigern, wenn gesetzliche IT-Sicherheitsanforderungen nicht erfüllt sind.
Und unabhängig von den regulatorischen Vorgaben bleibt die zentrale Frage: Wie gut kennen wir eigentlich unsere eigenen (IT-)Risiken?
Eine strukturelle Risikoanalyse im Rahmen von NIS-2 ist kein bürokratischer Selbstzweck. Sie ist die Grundlage für wirksame technische und organisatorische Maßnahmen. Ziel ist es, kritische Geschäftsprozesse, abhängige IT-Systeme, Lieferketten und potenzielle Bedrohungen strukturiert zu bewerten. Und das nachvollziehbar, dokumentiert und messbar.
Worauf es bei einer Risikoanalyse ankommt:
- Identifikation geschäftskritischer Prozesse und Assets
- Praktische Bewertung von Gefahren und einhergehenden Risiken
- Ableitung konkreter Maßnahmen
- Managementgerechte Dokumentation und Reporting
Entscheidend ist ein pragmatischer Ansatz: keine theoretischen Hochglanzdokumente, sondern umsetzbare Ergebnisse mit direktem Mehrwert für die Informationssicherheit.
Wer sich mit den eigenen Risiken beschäftigt, schafft nicht nur Compliance, sondern stärkt nachhaltig die Sicherheit seiner Organisation. Und nur darauf kommt es an.
Sprechen Sie uns an. Für Fragen stehen wir Ihnen unter <telnummer> oder <mail> gerne zur Verfügung.
Eingesetzte Komponenten:
Diese Komponenten bildeten das Rückgrat für ein robustes, skalierbares und hochverfügbares Unternehmensnetzwerk.
Logistik, die funktioniert:
Dank intelligenter Planung und enger Zusammenarbeit mit Distributoren gelang es, selbst entlegenste Standorte in Europa pünktlich und vollständig mit über 1.000 Geräten zu versorgen. Konfiguriert, dokumentiert und einsatzbereit.
